Die richtige Pflege von Schnittblumen
Blumen sind immer wunderschön - ganz egal, ob man sie geschenkt bekommt, im Laden kauft, im Garten schneidet oder am Wegesrand

pflückt - diese Blumen sind das Material, mit dem man arbeitet. Hier erfahren Sie, wie sie lange Freude machen. Es gibt keine
strengen Regeln, wie man einen Strauß binden muß. Er sollte immer aus dem Augenblick und den Gefühlen heraus entstehen.
Blumen und Vase sollten zusammenpassen. Schauen Sie, welche Vase gerade für die Blumen am besten ist, eine hohe oder niedrige,
eine breite oder schmale. Paßt die Kristallvase oder der alte Topf aus dem Küchenschrank? Beide können sehr schön sein, aber
der Stil der Blumen und ihr Charakter sollten den Stil der Vase bestimmen. Schnittblumen sollen immer ganz frisch sein. Zuerst
stellt man sie in einen Eimer mit Wasser. Die Schnittflächen stets schräg anschneiden. Ein Frischhaltemittel ins Wasser geben
oder das Wasser täglich wechseln. Die Blumen sollten nachts kühler stehen. Außerdem sollte ein Blumenstrauß nie neben Obst
stehen, er welkt dann schneller.
Sträuße passen zu allen Gelegenheiten
Ein Strauß paßt zu allen Gelegenheiten. Kein Fest findet ohne Blumensträuße statt. Sie vermitteln aber nicht nur Freude, sie spenden auch
Trost. Und das ohne viele Worte
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Freesien sind beliebte Schnittblumen
Die zarten Blumen aus Südafrika wurden erst Anfang des vorigen Jahhunderts nach Europa eingeführt. In unseren Breitengraden konnte man sie
lange Zeit nur als Zimmerpflanze zur Blüte bringen. Erst neuere Zuchtbemühungen führten zur Freilandfreesie, die gut an unser Klima
angepaßt ist. Es stehen mehrere Arten und eine Reihe von Hybriden zur Verfügung
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Kleine Blumen und kleine Sträuße
Kleine Blumen und kleine Sträuße haben einen Nachteil, der sich aber recht bald als ihr großes Plus entpuppt: Man muß sie sich aus der Nähe anschauen.
Aus der Entfernung wirken sie kaum. Blickt man aber richtig hin, dann entdeckt man die Feinheiten der Blüten, die zierlich gemusterten Blätter,
atmet vielleicht sogar einen feinen Duft
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Ikebana die Blumensteckkunst
Ursprünglich war Ikebana einmal ein Ausdruck des Zen-Buddhismus, ein kunstvolles Blumenopfer. Heute hat diese Art der Blumensteckkunst auch außerhalb
dieser Religion viele Freunde gefunden. Die Japaner lieben Blumen. Und ihre Blumenkunst, ihre Arrangements, sind ein ganz natürlicher Teil ihres
Lebens während der wechselnden Jahreszeiten
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Geschmackvoll arrangierte Blumenarrangements
Ein Fenster mit hübschen, grünen Pflanzen bereitet täglich Freude - besonders wenn noch ein erlesener Duft und Geschmack hinzukommen: Der Sommer
gibt uns ungeahnte Möglichkeiten, die herrlichsten Blumensträuße zu arrangieren. Schon drei Rosen besitzen den vollen Duft und die Schönheit.
Ihr Fehlen merkt man im Garten kaum - und das Portemonnaie wird beim Kauf auch nicht sehr belastet.
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Die Pflege der Schnittblumen
Schnittblumen sind von unterschiedlicher Haltbarkeit. Manche bleiben nur einige Tage lang frisch, obwohl sie nach allen Regeln der Kunst behandelt
werden. Die Iris zum Beispiel ist so eine kurzlebige Schönheit. Zwei, drei Tage - dann ist es mit der Pracht vorbei. Andere dagegen bleiben eine
ganze Woche oder auch länger in der Vase schön, ohne daß man viel tun muß.
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Selbstgebundene Blumenkränze sind schön und haltbar
Für viele Menschen ist das Binden von Blumenkränzen schon lange ein Hobby, das sie begeistert ausüben. Die Kosten sind nicht hoch, - besonders
dann, wenn Sie bei Ihrem Sonntagsspaziergang immer nach neuem Material Ausschau halten. Andererseits sind Sie kreativ und schöpferisch tätig,
wobei Sie den Erfolg sofort sehen. Fast alles läßt sich zu wunderschönen Kränzen binden
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Exotische Blumen im Zimmer
Exotisch - dieses Wort bedeutet bei uns nicht nur südländisch (obwohl beide Begriffe leicht miteinander verwechselt werden), sondern vor allem auch
fremdländisch, vielleicht sogar ein bißchen ausgefallen. Wer an exotische Blumen denkt, der hat insgeheim immer solche vor Augen, die zum Träumen
einladen, zu Gedanken - Reisen in ferne Länder. Ein Beispiel dafür ist der Hibiskus.
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