Palmen eignen sich hervorragend als Solitärpflanzen

 

Nur mit wenigen anderen Pflanzen lässt sich im Haus eine so exotische Atmosphäre schaffen wie mit Palmen. Mit ihren großen, immergrünen Wedeln Palmen stellen sie in jeder Umgebung einen Blickfang dar und sorgen für optische Spannung. Viele Arten gedeihen auch in Zimmerkultur,
selbst wenn die Bedingungen nicht immer perfekt sind. Palmen eignen sich mit ihrem exotischen und dekorativen Laub hervorragend als Solitärpflanzen. Sie können für sich allein als wirkungsvoller Blickfang oder zusammen mit anderen Gewächsen aufgestellt werden, um einem Pflanzenarrangement Höhe und Struktur zu verleihen. Obwohl sie in Zimmerkultur nur selten blühen und Früchte bilden, wenn sie nicht unter idealen Bedingungen herangezogen werden, sind ihre glänzenden Blätter doch so reizvoll anzuschauen, daß dieser Mangel nicht ins Gewicht fällt. Palmen brauchen helles, indirektes Sonnenlicht. Ihr Feuchtigkeitsbedarf schwankt jedoch von Art zu Art. Die Blätter (Wedel) sind entweder gefiedert - dann erscheinen aus einer langen Mittelrippe viele kleine Fiederblätter - oder handförmig geteilt.

 

 

Kokospalme Kokospalme, eine sehr hübsche Zimmerpflanze

Die Kokospalme ist an tropischen Meeresküsten zu Hause. Bei uns wird sie als Zimmerpflanze in Gärtnereien und Blumenläden angeboten. Man kann sie aber auch selbst aus einer Kokosnuß ziehen. Die sich sanft wiegende Kokospalme gehört zu unserem Bild von weißen, südlichen Sandstränden. Sie wird aber auch als Nutzpflanze in Plantagen gezüchtet

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Kokospälmchen Das Kokospälmchen ist die kleinste bekannte Palme

Diese kleine Palme, die aus Brasilien stammt, gehört ohne Zweifel zu den elegantesten Zimmerpflanzen. Sie hat einen zarten Stamm mit langen, gebogenen, federähnlichen Blättern, an denen wiederum kleine dünne Blätter sitzen. Um ihre Durchschnittshöhe von einem Meter zu erreichen, benötigt diese Palme nicht selten 20 bis 30 Jahre. Wäre sie einfacher zu halten, würde sie mit Sicherheit populärer sein

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Archontophoenix Archontophoenix kennt man auch als Herrscherpalme

Archontophoenix kennt man auch unter dem deutschen Namen Herrscherpalme. Da sie es auf eine beachtliche Größe bringt, ist diese majestätische Palmenart im Zimmer am besten als Jungpflanze zu halten. Sie gehört zur großen Familie der Palmen. Etwa 1200 verschiedene Palmenarten sind bekannt. die meisten sind tropisch. Das Wort palma kommt aus dem lateinischen und bedeutet Hand. Schaut man sich die Blätter der Palme an, so erkennt man, daß dieser Vergleich naheliegt.

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Bergpalme Die Bergpalme gehört zu den kleinsten Palmen

Ihre Größe hält sich in Grenzen: 80 bis 100 cm. Deshalb eignet sich die Bergpalme auch gut für kleine Räume. Sie gedeiht fast überall - auch in zentralgeheizten Räumen und bei wenig Licht. Die Bergpalme gehört zwar zu den kleinsten Palmen. aber auch zu den beliebtesten. Das kommt daher, daß sie die beiden größten Nachteile normaler Wohnräume gut verträgt: die ziemlich trockene Heizungsluft im Winter und relativ wenig Licht.

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Betelpalme In ihrer Heimat wird die Betelpalme ein riesiger Baum

In ihrer asiatischen Heimat wird die Betelpalme ein riesiger Baum mit schlankem Stamm. Auch als Kübelpflanze kann sie stattliche Ausmaße erreichen. Allerdings ist sie im Zimmer schwierig zu halten. In Südostasien wird die Betelpalme als Nutzpflanze hochgeschätzt. Wobei man über den Wert dieses Nutzens allerdings geteilter Meinung sein kann: Die Bewohner jener Landstriche benutzen die Betelnüsse als Droge.

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Fischschwanzpalme Die Blätter der Fischschwanzpalme ähneln richtigen Fischschwänzen

Die Fischschwanzpalme ist ganz anders als andere Palmen Es sind die Blätter, die die Fischschwanzpalme von anderen so unterschiedlich aussehen lassen: Sie sind so eine Art Ausläufer, lang, dreieckig. Sie ähneln richtigen Fischschwänzen. Die Wedeln können alles in allem bis zu 120 cm lang werden. Sie sind etwas schuppig und bei jungen Pflanzen buschig.

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Goldfruchtpalme Die Goldfruchtpalme ist eine ausgesprochen elegante Palme

Sie hat aufrechtwachsende Blattstiele, gelbgefärbte Blattschäfte und lange, zierliche Wedel, die sich an der Spitze biegen. Die Goldfruchtpalme hat sehr schmale und langgestreckte Fiederblättchen. Anfangs wachsen sie in einem gespannten Bogen aufrecht nach oben, so, als ob sie zurückgehalten würden. Später fallen sie dann in einem weichen Bogen nach außen

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Hanfpalme Die Hanfpalme ist eine sehr schöne Fächerpalme

Früher hieß die Hanfpalme Chamaerops fortunei und Chamaerops excelsa. Sie ist eine chinesische Verwandte der Chamaerops humilis, die auch Europäische Zwergpalme genannt wird. Die Arten sehen sich sehr ähnlich, es kann Schwierigkeiten beim Unterscheiden geben. Die Hanfpalme stammt aus Südostasien, wildwachsend kommt sie auf Burma und in China vor. Dort kann sie über 10 m groß werden.

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