Orchideen sind weithin anerkannt und beliebt
Orchideen zählen nach wie vor zu den bewundertsten Vertretern der Blütenpflanzen, doch im Gegensatz zur landläufigen Meinung

muss man kein Fachmann sein, um sie erfolgreich zu kultivieren. Sie sind wegen ihrer exotischen und schön gezeichneten
Blüten, die diese Pflanze stets über lange Zeit hinweg zieren, weithin anerkannt und geschätzt. In ihrem natürlichen
Lebensraum treten Orchideen als Epiphyten (auf anderen Pflanzen wachsend) oder als Bodenorchideen auf. Wenn es auch nicht
schwierig ist, sie am Leben zu halten, so wird es doch häufig als mühsam betrachtet, die Pflanzen zum Blühen zu bringen.
Manche Arten brauchen zum Gedeihen besondere Kulturbedingungen, doch es gibt auch andere, die sich einfach heranziehen lassen,
und die ein wenig Pflege und Aufmerksamkeit mit regelmäßig erscheinenden prächtigen Blüten belohnen. Wenn man die
Pflegehinweise beachtet und die Pflanzen in spezielle Orchideenerde setzt, wird man viel Freude an ihnen haben. Nicht kalte
Zugluft, sondern eine gute Luftzirkulation ist wichtig, um Probleme wie etwa einen Milbenbefall zu vermeiden.
Eine Orchideenzucht muss nicht immer teuer sein
Viele haben mit nur einer Orchidee begonnen. Dann wurde ihr Interesse immer größer, und sie haben sich später ein richtiges Orchideenfenster gebaut,
um kompliziertere Arten zu ziehen. Manchmal muß man jahrelang auf die ersten Orchideenblüten warten. Die Freude ist dann um so größer, wenn
einzelne Arten zwei bis drei Monate blühen.
Hier geht's zur Anleitung
Vermehrung von Orchideen
Jeder richtige Orchideenliebhaber verspürt irgendwann einmal den Wunsch, seine Orchideen auch zu vermehren. Zwar ist das etwas schwieriger als bei
anderen Pflanzen, aber nicht unmöglich. Es gibt verschiedene Vermehrungsmöglichkeiten für Orchideen. Am einfachsten ist es, ausgewachsene
Pflanzen durch Teilung zu vermehren. Bei Hobbygärtnern ist das auch üblich
Hier geht's zur Anleitung
Orchideen zum Blühen bringen
Das Schönste an den Orchideen sind viele Rispen mit zauberhaften Blüten. Kennt man ihre natürlichen Lebensbedingungen, dann bringt man die Orchidee
auch im Zimmer zum Blühen. Wenn Sie Orchideen Jahr für Jahr immer wieder zur Blüte bringen wollen, dann sollten Sie sich ein wenig
Hintergrundwissen über die natürlichen Lebensbedingungen der einzelnen Arten verschaffen
Hier geht's zur Anleitung
Die Coelogyne gehört nicht zu den einfachsten Orchideen
Die wunderschönen Coelogynen stammen zum Teil aus tropischen, teils aus sehr kühlen Gebieten. Sie gehören nicht zu den einfachsten Orchideen. Es kommt
bei ihnen auf die richtige Temperatur an. Die Coelogyne ist unter den vielen schönen Orchideen sicher eine der schönsten
Hier geht's zur Anleitung
Calanthe ist eine Topforchidee die in Erde wächst
Diese Topforchidee wächst in Erde. Auch wenn Sie wenig Erfahrungen mit Exoten haben, kommen Sie mit der Calanthe gut zurecht. Sie trägt oft um die
Weihnachtszeit wunderschöne Blüten. Die Calanthe gehört zu den Erdorchideen, das heißt, sie wächst nicht als Epiphyt auf Bäumen
Hier geht's zur Anleitung
Aerides ist eine Orchidee die in den Bäumen wächst
Aerides leitet sich von dem griechischen Wort ?aer" ab. Das bedeutet ?Luft". Und die Aerides ist also ?die in der Luft wachsende". In ihrer Heimat
wachsen alle Aerides-Arten auf hohen Bäumen. Auch im Zimmer sollte man sie deshalb statt in normalen Blumentöpfen lieber in Gitterkörbchen, auf
Korkstücken oder Rindenbrettchen halten. Solche Epiphyten-Unterlagen können Sie im Fachhandel kaufen
Hier geht's zur Anleitung
Die Bifrenarie gehört nicht zu den schwierigen Orchideen
Diese tropische Orchidee wächst epiphytisch u.a. im brasilianischen Regenwald. Es gibt etwa zwei Dutzend Arten. Der Name stammt aus dem Lateinischen
und bedeutet ?Zwei Säulen". Diese zwei Säulen sind als vier Staubkolben in der Blüte zu erkennen. Je zwei sitzen zusammen an einem dünnen Stengel.
Die eiförmigen Bulben sitzen dicht beieinander
Hier geht's zur Anleitung
Die Brassavola hat zierlich geformte, herrlich duftende Blüten
Eine Orchidee mit Blüten wie die Brassavola gibt es nicht allzu häufig. Ein wenig scheinen sie tropischen Schmetterlingen zu ähneln. Manche Arten
haben riesengroße Blüten, mit Durchmesser von 10 bis 15 cm. Die am häufigsten vorkommenden Farben sind ein mattes Rahmweiß und ein helles
Grüngelb. Einzelne Arten haben rote Pünktchen in und um den Blütenrachen.
Hier geht's zur Anleitung
Zurück zur Übersicht