Balkonblumen und Balkonpflanzen

 

Die Terrasse, aber auch der Balkon sind hervorragende Standorte für Balkonblumen. Als Balkonblumen bezeichnet man Pflanzen, Balkonblumen die während des Sommers im Freien stehen können, im Winter jedoch einen frostfreien Platz brauchen. Auch in Pflanzgefäßen verdichtet sich die Erdoberfläche durch Gießen und Beregnung wie im Garten. Deshalb sollte man sie regelmäßig vorsichtig auflockern. Balkonkästen und Terrassentöpfe werden wegen der geringen Erdmenge von den Pflanzen besonders schnell ausgelaugt. Hier sind deshalb allwöchentliche Düngergaben unbedingt notwendig. Um einwandfreien Wasserabzug aus den Töpfen und Kästen zu garantieren, setzt man die Gefäße zum Beispiel auf Holzlatten oder Steine. Achtung: Große Pflanztöpfe auf dem Balkon können Gewichtsprobleme bringen: Umgerechnet wiegt ein Quadratmeter Mutterboden, 20 Zentimeter stark, je nach Wassergehalt 250 bis 400 Kilogramm. Um hohe Gewichtsbelastungen zu vermeiden, greift man für die Balkonpflanzen zu leichten Torfkultursubstraten.

 

 

Erdbeeren Erdbeeren kann man auch in Balkonkästen auf der Terrasse ziehen

Erdbeeren gehören zu den kulinarischen Hochgenüssen eines jeden Sommers. Sie brauchen wenig Platz, sind preiswert und tragen schon im ersten Jahr Früchte. Sie lassen sich auch gut in Kübeln ziehen

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Elfenspiegel Der Elfenspiegel ist eine kurzlebige Sommerblume

Viele unserer Sommerblumen, die eigentlich für ein Leben im Garten gedacht sind, können Sie genauso einfach im Balkonkasten oder im Blumentopf halten. Und so Ihr Pflanzensortiment auch als Gartenloser beträchtlich erweitern. Zu diesen Pflanzen gehört auch der Elfenspiegel, auch als Nemesie bekannt

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Dahlie Die Dahlie gehört zur Pflanzenfamilie der Korbblütler

Zu Zeiten unserer Großmütter hieß diese prachtvolle Blume Georgine. Wir kennen sie unter dem Namen Dahlie. Sie blüht vom Spätsommer bis weit in den Herbst hinein in den schönsten Farben. Die Dahlie stammt aus den berühmten schwimmenden Gärten der indianischen Hochkultur. In Mexiko herrschte ein strenges Verbot, sie außerhalb der königlichen Gärten anzupflanzen

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Blaukissen Blaukissen sind wunderhübsche Frühlingsblumen

Zwar hat sich für die Aubrieta der deutsche Name ?Blaukissen" eingebürgert. Doch kann man heute Hybriden in vielen Blütenfarben kaufen. Besonders bekannt sind zum Beispiel die violettblühende Sorte 'Dr. Mules', die etwas hellere, der leuchtend-rote 'Feuerteppich', der karminrosa 'Rosenteppich', der purpurviolette 'Purpurteppich' und die dunkelblaue, ganz niedrige Sorte 'Tauricola'.

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Atlasblume Die Atlasblume ist eine echte Sommerblume

Die Atlasblume ist eine echte Sommerblume, die von Juni bis Ende August blüht. Die Atlasblumen gehören zu den altbekannten Sommerblumen, die früher viel verwendet wurden und heute oft in Vergessenheit geraten sind. Das gleiche ?Image" und die gleiche Ausstrahlung besitzen z. B. Klarkien, Sommermalven und Kosmeen.

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Berufkraut Berufkraut oder Feinstrahlaster

Warum sie so wenig gepflanzt werden, ist eigentlich nicht so recht zu verstehen, bringen sie doch alle Tugenden mit, die man von einer Gartenpflanze verlangen kann. So wird der Name Berufkraut der Schönheit ihrer feinen Strahlenblütchen nicht gerecht. Man sollte sie deshalb Feinstrahlaster nennen. Die Bezeichnung Berufkraut stammt aus einer Zeit, in der noch an Hexen und böse Geister geglaubt wurde

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Blaues Gänseblümchen Das Blaue Gänseblümchen

Vor einiger Zeit waren plötzlich die Blauen Gänseblümchen da - wunderschöne Ampel - und Kastenpflanzen für den Balkon. Unproblematisch wie sie sind, haben sie schnell Freunde gewonnen. Das Blaue Gänseblümchen gibt es auch noch in anderen Farben. Ein bißchen komisch ist es schon, wenn man sich ein Blaues Gänseblümchen mit weißen, gelben oder sogar roten Blüten kauft

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Blauglocke Die Blauglocke oder Glockenrebe

Die Blauglocke oder Glockenrebe, wie diese hübsche Pflanze auch genannt wird, hat glockenförmige, blauviolette Blüten, die von grünen Blättern wie von einem Helm umgeben sind. Die Glockenrebe stammt aus Mexiko und Peru. Ein spanischer Jesuitenpater namens Cobo hat sie im 16. Jahrhundert entdeckt. Nach ihm bekam sie ihren lateinischen Namen Cobaea.

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